Berching

Berching Geschichte
- Die ältesten Zeugnisse menschlicher Besiedelung der Region Berching reichen bis in die Jungsteinzeit (5000 v. Chr.) zurück.
- 883: erste Erwähnung als „Pirihinga“ in einer Urkunde von Kaiser Karl III.
- 912: Die Ansiedlung gelangt in den Besitz der Eichstätter Bischöfe und entwickelte sich bald zu einem bedeutenden Ämterzentrum.
- vor 1245: B. wird das Marktrecht verliehen
- 1296: B. wird  erstmals als „oppidum“ (befestigter Ort) bezeichnet
- 1314: B. wird als „civitas“ (Stadt) bezeichnet
- 1464–1496: Unter Bischof Wilhelm von Reichenau werden die Befestigungsanlagen erneuert und die Stadtmauer ausgebaut.
- 1802/03: Nach den napoleonischen Kriegen wird das Hochstift Eichstätt säkularisiert und die weltliche Herrschaft der Bischöfe beendet.
- 1806: Nach einer kurzen Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Salzburg wird Berching bayerisch und verliert seine bisherige Stellung als wichtiges Verwaltungszentrum. 
- 1970er: Im Zuge der Gemeindegebietsreform werden 19 Gemeinden nach Berching eingemeindet.
- März 2013: Berching wird der Titel Citta Slow verliehen und damit in die Internationale Vereinigung lebenswerter Städte aufgenommen.


Sehens- und Erlebenswertes
- sehr gut erhaltene Altstadtmauer mit vier Stadttoren und dreizehn Türmen
- Geburtshaus von Christoph Willibald Gluck im Ortsteil Erasbach
- Historisches Rathaus
- Kloster Plankstetten
- Museum Berching
- Steinerne Rinne von Erasbach
- Veranstaltungen:
  ~ Rossmarkt (Anfang Februar)
  ~ Berchinale des Lichts und Kanal im Feuerzauber
  ~ Ölbergandacht
  ~ Europaball (Oktober)

www.berching.de